Ab 28. Mai im Kino


„Irgendwo auf der Welt erlebt eine andere Familie die gleichen Freuden
und Leiden, die ich durchmache.“ (Mamoru Hosoda)

Regisseur und Autor Mamoru Hosoda ist bekannt geworden für seine fantasievollen Filme. Sie alle verbindet die Bedeutung der Familie. Auch in MIRAI – Das Mädchen aus der Zukunft ist dies der Fall. Hosoda greift auf seine eigenen Erfahrungen als Vater zurück und beschert uns damit witzige, nachdenkliche, traurige und glückliche Momente.

Die Ankunft eines neuen Familienmitglieds ist ein außergewöhnliches Ereignis, aber jedes Familienmitglied nimmt dies anders wahr. In MIRAI entfaltet sich die Geschichte aus dem Blickwinkel des vierjährigen Kun, der mit der Geburt seiner kleinen Schwester plötzlich nicht mehr im Mittelpunkt der elterlichen Aufmerksamkeit steht. Und das stört ihn gewaltig.

MIRAI – Das Mädchen aus der Zukunft erzählt nicht nur die Geschichte eines Bruders und seiner Schwester, sondern auch die seiner Eltern, Großeltern und Urgroßeltern.

Das meinen die Zuschauer

„Ich habe viel gelacht und viel geweint. Ein toller Film!“ (Cécile, 41)

„Jeder kann sich in diesem Film wiederfinden und fühlt sich
angesprochen. Denn wir alle haben auf die eine oder andere Art
eine Familie und Erfahrungen mit Eltern, Großeltern,
Brüdern oder Schwestern.“ (Janine, 33)

„Der Film erzählt auf atemberaubend fantastische Weise, was aus uns wird,
wenn wir erwachsen werden und eine Familie gründen. Wie verändert sich unser Leben und unsere Träume – und wie unsere Beziehung als Paar.“ (Andrea, 39)

„Für mich ein Film, der besonders Eltern Mut macht.“ (Roman, 36)

„Hosoda ist einfach ein Meister der Animation. Seine Darstellung der Welt ist so präzise und genau, so voller kleiner, liebevoller Details, und damit sozusagen ‚wahrer‘ als die Wirklichkeit.“ (Dirk, 52)

„Der Film erinnert mich an meine Schwester und mich, als wir klein waren. Es gibt
sogar ein Foto, wo sie mir mit einem kleinen Holzhammer auf den Kopf haut.“ (Anne, 28)